Profit

Marketing

Perfekt nachhaltig gibt es nicht, so sehr wir uns auch bemühen.

Und doch sorgt jede fair gehandelte Stofftasche für ein wenig mehr Gerechtigkeit auf dieser Welt. Und was der Jutebeutel kann, können wir schon lange: Wir übernehmen Verantwortung für unsere gedruckten Werbemittel und sagen: „Tschüss Papier“. Grundsätzlich achten wir im Marketing darauf, dass weniger geredet und mehr getan wird.

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Wussten Sie, dass jede Internetseite im World Wide Web CO2 verursacht? Der Betrieb von Rechenzentren und Computern kostet viel Energie – und jedes Mal, wenn Sie uns auf gaerner.ch besuchen, entstehen Emissionen, die wir jetzt mit Hilfe von first climate kompensieren können.

Das Unternehmen bietet uns die Möglichkeit, internationale Klimaschutzprojekte zu unterstützen und damit die CO2-Emissionen unseres Webshops auszugleichen. Wir freuen uns, dass wir mit unserer Beteiligung an einem Projekt in Kongo wieder etwas gut machen können. Der Virunga Nationalpark ist der Lebensraum für etwa ein Drittel der letzten Berggorillas in freier Wildbahn. Da aber die Holzkohle aus Bäumen aus dem Virunga für viele der Bevölkerung die einzige Energiequelle ist und dies den Lebensraum der Berggorillas gefährdet, benötigen die Menschen eine Alternative zur Holzkohle. Mit dem Klimaschutzprojekt entstand ein kleines Laufwasserkraftwerk mit 13,26 Megawatt. Was bedeutet das für Sie? Ihre Online-Besuche auf unserer Seite werden ausgeglichen. Und für die bereits 5.000 angeschlossenen Haushalte bedeutet das eine umweltfreundliche Alternative für Strom.

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Nachhaltiger Katalogversand

gaerner ag hat im Jahr 2013 insgesamt 124,1 Tonnen CO2 durch die Verwendung von «pro clima» -Versand kompensiert. Kataloge werden bei gaerner ag mit den «pro clima»-Versandservice der Schweizerische Post versendet. Das ermöglicht uns einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Die CO2-Emissionen, die durch Versand und Transport entstehen, werden durch Klimaschutzprojekte ausgeglichen. Die Post kompensiert die CO2-Emissionen aus den «pro clima»-Sendungen: Sie fördert im In- und Ausland ausschliesslich Klimaschutzprojekte, die höchste Qualitätsanforderungen erfüllen. Bei internationalen Projekten verlangt die Post den «Gold Standard».

>> Zum Zertifikat pro clima

Nachhaltige Werbung

Bei der Produktion unserer Kataloge und Mailings ist es für uns entscheidend, ausschließlich nachhaltige Materialien zu verwenden und Ressourcen zu schonen. Deshalb werden die gaerner-Printwerbemittel ausschließlich auf PEFC-zertifiziertem Papier gedruckt, das aus nachwachsenden Rohstoffen erzeugt wurde. Die Erstellung erfolgt nur bei ausgesuchten Partnern, die uns eine ökologisch einwandfreie Produktion garantieren. Unsere Printwerbemittel werden gezielt an die richtigen Ansprechpartner bei unseren Kunden gesendet - dies hat für uns oberste Priorität! So werden unnötige Postsendungen und Entsorgungen vermieden.

Elektronische Produktkataloge

Bereits seit 2002 bieten wir unseren Kunden elektronische Sortimentskataloge als Alternative zu den herkömmlichen, gedruckten Papierkatalogen an. Diese elektronische Variante wird von immer mehr Großkunden gerne angenommen, weil Sie nicht nur ökologisch sinnvoll ist, sondern auch zu einer erheblichen Prozesskostenersparnis im Einkauf beiträgt. Etliche Tonnen bedrucktes Papier konnten dadurch in den letzten Jahren eingespart werden. Und mit jedem neuen Kunden wächst die jährliche Ersparnis.

Elektronische Rechnungserstellung

Bei uns wird schnell und ressourcenschonend per e-invoice abgerechnet. Mithilfe dieser Rechnungserstellung werden alle Rechnungsbelege elektronisch übermittelt, anfallende Einzelrechnungen werden sowohl im PDF-Format oder oder elektronisch im Rahmen der EDI-Anbindung (Electronic Data Interchange) zur Verfügung gestellt. Die Vorteile: gesenkter Papierverbrauch, schnellere Weiterleitungen per E-Mail und eine platzsparende digitale Archivierung.

Wünschen Sie Ihre Rechnung von uns zukünftig ebenfalls als PDF? Dann freuen wir uns auf Ihre E-Mail an pdfrechnungen@gaerner.de

Prüfdrucke

Auf der Basis von Softproof, einem digitalen Probeabzug, sparen wir jährlich ca. 1.200 Prüfdrucke ein, das sind tatsächlich fast 105 m2 Papier. Und da die Proofs weder irgendwohin noch wieder zurück müssen, können Sie selbst ausrechnen, wie viele Versandschritte sich dadurch ebenfalls erübrigen.

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